USA wollen Iran unter Druck setzen, Kerninspektionen zuzulassen, und bieten Milliarden im Gegenwert eingefrorener Vermögenswerte während der Gespräche in der Schweiz an

Laut Jin10 wird der 21. Juni in den USA dafür genutzt, Iran unter Druck zu setzen, während der Verhandlungen in der Schweiz zu erlauben, dass UN-Atominspektoren zu wichtigen Atomanlagen zurückkehren. Als zentraler Anreiz soll dabei die Freigabe von Milliarden US-Dollar aus eingefrorenen iranischen Vermögenswerten dienen. Der Zugang zu den nuklearen Inspektionen wird voraussichtlich eines der kritischsten Themen in der ersten Runde der Gespräche sein.
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