US-Steuererklärungstag: Bitcoin-Alltagszahlungen betreffen mehr als hundert Seiten Meldeunterlagen

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美國報稅日

Am 15. April, dem US-amerikanischen Steuererklärungstag, veröffentlichte Nicholas Anthony, Research Fellow am Cato Institute, einen Analysebericht. Darin wird dargelegt, dass die geltenden US-Regeln zur Einkommensteuer auf Veräußerungsgewinne (Capital Gains Tax) verlangen, jede einzelne Bitcoin-Transaktion gesondert unter Angabe von Anschaffungsdatum, Veräußerungs- bzw. Ausgabedatum, Anschaffungskosten (Original Cost) sowie Gewinn oder Verlust zu melden. Der Bericht rechnet dies anhand des Beispiels für die tägliche Nutzung von Bitcoin für kleine Konsumausgaben durch; die im Jahresendbericht eingereichten Unterlagen umfassen insgesamt über 100 Seiten.

IRS-Meldevorschriften und die Dokumentationslast bei Bitcoin-Transaktionen

Laut dem Analysebericht, den Nicholas Anthony vom Cato Institute veröffentlicht hat, gilt für jede einzelne Bitcoin-Transaktion in den USA die Pflicht zur Meldung von Veräußerungsgewinnen. Dabei müssen die folgenden vier Daten erfasst werden: Anschaffungsdatum, Ausgabedatum, Kostenbasis (Cost Basis) sowie die Höhe von Gewinn bzw. Verlust. Die Meldung erfolgt über IRS Form 8949 und Form 1040 Schedule D.

Der Bericht zitiert direkt die Aussage von Nicholas Anthony: „Die Festlegung der Sätze für Veräußerungsgewinne soll das langfristige Halten fördern. Da diese langfristige-Halten-Politik Handlungen unterdrückt, die üblicherweise als Währungseinsatz angesehen werden, ist diese Verzerrung im Währungsbereich besonders ausgeprägt.“

Drei politische Lösungsansätze: Anpassung der Schwelle beim „Virtual Currency Tax Fairness Act“

美國退稅額 (Quelle: Scott Bessent)

Laut dem Bericht des Cato Institute von Nicholas Anthony gibt es im derzeitigen Steuersystem die folgenden politischen Optionen:

· Abschaffung der Veräußerungsgewinnsteuer vollständig

· Sonderbefreiungen für Krypto- und Fremdwährungs-Veräußerungsgewinne

· Vorantreiben des „Virtual Currency Tax Fairness Act“

Der Bericht weist darauf hin, dass der „Virtual Currency Tax Fairness Act“ derzeit eine minimale Befreiung für Gewinne unter 200 US-Dollar vorsieht. Nicholas Anthony empfiehlt in seinem Bericht, diese Schwelle auf ein Niveau anzuheben, das dem jährlichen Durchschnitt der Ausgaben von US-Haushalten entspricht (etwa 80.000 US-Dollar).

Stand der Bitcoin-Zahlungsinfrastruktur

Laut einschlägigen Berichten hat Square einen gebührenfreien Bitcoin-Zahlungsdienst auf Endgeräte für Händler gebracht. Bull Bitcoin, Zeus und Trezor haben ebenfalls nacheinander Produkte für Self-Hosted Wallets eingeführt, um die Abwicklung der Bitcoin-On-Chain-Ausgaben für Verbraucher zu optimieren.

Häufige Fragen

Welche IRS-Steuerformulare müssen US-Bitcoin-Nutzer einreichen?

Laut dem Analysebericht von Nicholas Anthony vom Cato Institute müssen für jede einzelne Bitcoin-Transaktion das Anschaffungsdatum, das Ausgabedatum, die Kostenbasis und der Gewinn bzw. Verlust im IRS Form 8949 sowie im Anhang D (Schedule D) zu Form 1040 gemeldet werden. Die Meldeanforderungen entsprechen denen für herkömmliche Kapitalanlagen wie Aktien.

Wie hoch ist die derzeitige Befreiungs-Schwelle beim „Virtual Currency Tax Fairness Act“, und was ist die Empfehlung des Cato Institute?

Laut dem Bericht, den Nicholas Anthony vom Cato Institute veröffentlicht hat, soll der „Virtual Currency Tax Fairness Act“ derzeit eine minimale Befreiung für Gewinne aus Krypto-Transaktionen vorsehen, die unter 200 US-Dollar liegen. Nicholas Anthony empfiehlt in seinem Bericht, die Schwelle auf etwa 80.000 US-Dollar anzuheben, um dem Niveau der durchschnittlichen jährlichen Ausgaben von US-Haushalten zu entsprechen.

Welche Inhalte umfasst die Erklärung des US-Finanzministers Scott Bessent zum Steuererklärungstag am 15. April?

Laut einschlägigen Berichten hat Scott Bessent am 15. April eine Erklärung zum „Working Families Tax Relief Act“ abgegeben und dabei gesagt, dass Millionen US-amerikanische Arbeitnehmerhaushalte mehr verfügbares Einkommen nach Abzug der Steuern erhalten haben. In der Erklärung werden keine Themen im Zusammenhang mit Bitcoin- oder Krypto-Veräußerungsgewinnsteuern angesprochen.

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