US-Iran-Abkommen soll die Erholung des Nahost-Tourismus stärken, regionale Flugkapazität um 10,1% gesunken

Laut Carlos Cendra von Data Appeal Company könnte am 18. Juni eine US-Iran-Vereinbarung den Tourismus im Nahen Osten unterstützen, indem sie das Vertrauen der Besucher wiederherstellt und die Wahrnehmung der regionalen Sicherheitslage verbessert. Von dem Deal wird erwartet, dass er Spillover-Effekte begrenzt, die den Tourismus häufig in Destinationen abschrecken, die nicht direkt an Konflikten beteiligt sind. Die international geplante Flugkapazität in Westasien sei im Mai und Juni im Vergleich zu den Werten vor dem Konflikt um 10,1 % zurückgegangen, so Cendra.
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