Laut Guru Club fiel der US-Dollar-Index in dieser Woche um 0,51% und verzeichnete damit seinen größten Wochenrückgang seit Mitte April, nachdem schwächer als erwartete US-Arbeitsmarktdaten für Juni die Märkte dazu veranlassten, ihre Erwartungen an Zinserhöhungen der Federal Reserve zu senken.
Im weiteren Devisenmarkt stieg der Euro auf 1,1440 US-Dollar und legte damit in der Woche um rund 0,5% zu, während das Pfund Sterling auf 1,3352 US-Dollar anzog, was einem Anstieg von etwa 1,1% entspricht – die beste Performance seit drei Monaten. Der japanische Yen erholte sich von nahezu Tiefstständen seit vier Jahrzehnten, wodurch das Dollar-Yen-Paar auf etwa 161 fiel, obwohl es weiterhin auf erhöhtem Niveau bleibt. Japans Regierungsvertreter haben ihre Bereitschaft zu Devisenmarktinterventionen signalisiert, wobei Finanz- und Kabinettsbeamte den Markt genau beobachten.