US-amerikanische Kryptoindustrie fordert das „Tax Clarity Act“, das es Minern und Stakern erlaubt, Steuern bis zum Verkauf aufzuschieben

Laut BlockBeats haben am 22. Juni große US-amerikanische Lobby-Organisationen der Krypto-Branche einen gemeinsamen Brief an den Ausschuss für Ways and Means des Repräsentantenhauses geschickt und die Verabschiedung des „Tax Clarity for Mining and Staking Act“ gefordert. Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Miner und Empfänger von Staking-Belohnungen die Wahl haben, die Besteuerung bis zum Zeitpunkt des Verkaufs des Vermögenswerts aufzuschieben, statt die Steuer bereits im Moment der Entstehung zu melden.

Blockchain Association, Digital Chamber und Crypto Council for Innovation äußerten Unterstützung und verwiesen auf eine verbesserte Liquidität für die Teilnehmer des Netzwerks. Demokraten und Kritiker äußerten Bedenken, dass der Mechanismus umfangreichen Mining-Operationen eine längere Steuerstundung ermöglichen könnte, insbesondere bei börsennotierten Unternehmen, wodurch potenzielle Chancen für Steuerarbitrage entstehen könnten.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare