Trumps langjährige Feindseligkeit gegenüber Iran macht einen Regimewechsel unwahrscheinlich, sagt ein Experte

Gate News-Nachricht, 22. April — Brian Clark, Direktor für Verteidigungskonzepte am Hudson Institute in Washington, sagte, Trump habe schon lange Verachtung für Irans Führung zum Ausdruck gebracht und scheine nach einer „Legacy-Initiative“ zu suchen, die Iran dauerhaft verändern würde, sodass es zumindest ein Land „neutral oder sogar noch freundlicher für die USA“ sei. Clark betonte jedoch, dass dies kein neues Ziel sei, das Trump plötzlich begonnen habe zu verfolgen.

Sowohl die US- als auch die israelische Führung glauben, dass die aktuelle Lage eine Gelegenheit darstellt, das iranische Regime endlich zu zügeln, da es sich in einer geschwächten Position befindet. Clark deutete jedoch an, dass diese Sicht möglicherweise auf einen Mangel an historischer Perspektive zurückzuführen sei, und bemerkte, dass Iran nie ein Land gewesen sei, dessen bestehende Führungsstruktur sich leicht stürzen lasse.

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