Laut US-Regierungsvertretern plant die Trump-Administration Änderungen am United States-Mexico-Canada Agreement (USMCA), wonach 50% der Automobilkomponenten und Rohstoffe aus den USA stammen müssen, um eine bevorzugte Zollbehandlung im Rahmen der Vereinbarung zu erhalten. Der Vorschlag wurde am 30. Mai offengelegt.
Separat teilten US-Beamte mit, dass Trump am 30. Mai etwa zwei Stunden in einem Situation-Room-Treffen zu den Iran-Verhandlungen verbracht habe, aber keine endgültige Entscheidung über eine neue Vereinbarung getroffen worden sei. Die Beamten erklärten, man steuere auf eine Einigung zu, allerdings würden bestimmte Punkte, darunter die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte, weiterhin diskutiert.