Tools For Humanity stand im vergangenen Jahr wegen des Missbrauchs von Geldern zur Förderung von Worldcoin unter internen Untersuchungen; thailändischer Partner als mutmaßlicher Betrüger.

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Laut Business Insider unter Berufung auf mit der Angelegenheit vertraute Quellen hat Tools For Humanity im vergangenen Jahr zwei externe Rechtsuntersuchungen zu Vorwürfen eingeleitet, dass Führungskräfte des Unternehmens Gelder veruntreut hätten, um den Kurs von Worldcoin künstlich in die Höhe zu treiben, und dass sie in Thailand gegen regulatorische Vorschriften verstoßen hätten. Das Unternehmen habe Zahlungen in Höhe von Millionen US-Dollar an eine ausländische Einheit zum Zweck der Kursmanipulation und nicht für legitime Geschäftsdienstleistungen genehmigt.

Darüber hinaus soll der thailändische Geschäftspartner von Tools For Humanity ein international gesuchter Betrugsverdächtiger sein. Diese Enthüllungen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem globale Regulierungsbehörden die Iris-Scan-Technologie und Datenerfassungspraktiken des Unternehmens zunehmend unter die Lupe nehmen.

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