Sumsub und Chainlink starten ein plattformübergreifendes Identitäts-Framework über 5 Netzwerke

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Sumsub und Chainlink haben kürzlich einen plattformübergreifenden Identitätsverifizierungs-Framework eingeführt, der eine compliance-konforme Nutzerverifizierung über Blockchain-Netzwerke hinweg ermöglichen soll, ohne persönliche Daten offenzulegen. Das System verbindet die Verifizierungsinfrastruktur von Sumsub mit dem Automated Compliance Engine von Chainlink und ermöglicht es Nutzern, die Identitätsprüfung einmal abzuschließen und den Nachweis anschließend auf mehreren Plattformen und Wallets zu wiederverwenden – auf Ethereum, Arbitrum, Avalanche, Polygon und Base.

Ilya Brovin, Chief Growth Officer bei Sumsub, sagte: „Digitale Asset-Märkte brauchen eine Identitätsverifizierung, die sich in compliance-konforme On-Chain-Workflows erstrecken kann, ohne Nutzer durch wiederholtes Onboarding zu zwingen.“ Ishan Vishnoi, Vice President für Product und Business Operations bei Chainlink Labs, ergänzte: „Genau diese Art von skalierbarer, datenschutzfreundlicher Compliance-Infrastruktur wird benötigt, um tokenisierte Assets in institutionellem Maßstab zu ermöglichen.“ Der Framework unterstützt den erlaubnisbasierten Zugriff auf Assets und wird zunächst für Retail-Nutzer ausgerollt; spätere Phasen richten sich an institutionelle Teilnehmer.

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