Spark’s vorsichtige ETH-Kreditaufnahme-Strategie hat sich als gerechtfertigt erwiesen, während Aave aufgrund einer Liquiditätskrise auf mehreren Chains unter Druck gerät

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ARB1,83%
MNT1,02%

Gate News, 20. April — Der Strategiechef von Spark, monetsupply.eth, erklärte, dass die Entscheidung des Protokolls, erhöhte Obergrenzen für die Kreditaufnahmerate im SparkLend-ETH-Markt beizubehalten, während Nutzer zu Aave abwanderten und dadurch erhebliche Geschäftseinbußen entstanden, durch die aktuellen Marktbedingungen bestätigt wurde. Aave steht mittlerweile auf dem Mainnet, Arbitrum, Plasma, Mantle und Base vor einem Liquiditätserschöpfungsszenario; die Auslastung der ETH-Kreditvergabe erreicht 100%, wodurch Einleger ihre Gelder nicht abziehen können und die normale Liquidation von ETH-Kollateral blockiert wird.

monetsupply.eth warnte, dass Aave bei anhaltender Liquiditätsknappheit und einem Rückgang der ETH-Preise um 15–20% einem erheblichen Risiko uneinbringlicher Forderungen ausgesetzt sein könnte, das durch mögliche Auswirkungen aus dem Vorfall rund um die rsETH-Schwachstelle verstärkt würde. Die Lage unterstreicht die Bedeutung eines konservativen Risikomanagements in Kreditvergabeprotokollen.

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