SpaceX- Musk legt einen Vergütungsplan im Wert von 200 Millionen Aktien offen! Erst wenn man eine Million Menschen auf die Marskolonie bringt, kann er eingelöst werden

SpaceX hat kürzlich den vertraulichen Börsenzulassungsantrag für (SEC) bei der US-Börsenaufsicht eingereicht, in dem die Vergütungspläne des Gründers Elon Musk offengelegt werden. Dabei wird die Vergütung von Gründer Elon Musk direkt an die Mars-Kolonisierung und einen Weltraum-Datencenter geknüpft. Sobald die Unternehmensbewertung die Marke von 7,5 Billionen US-Dollar überschreitet und auf dem Mars mindestens eine permanente menschliche Kolonie entsteht, die Platz für 1 Million Menschen bietet, erhält der Gründer 200 Millionen Aktien mit Superstimmrechts-Begrenzungsaktien.

Der Vorstand von SpaceX genehmigt Musks völlig überdrehte Vergütungspläne

Reuters hat am Mittwoch einen vertraulichen Börsenzulassungsantrag offengelegt, den SpaceX bei (SEC) eingereicht hat. Darin wird ein Vergütungsplan enthüllt, der einer Science-Fiction-Handlung geradezu ähnelt.

Laut den Unterlagen hat der Vorstand von SpaceX in diesem Jahr im Januar formell die Vergütungsvereinbarung für den Gründer (Elon Musk) genehmigt. Zu den zentralen Bedingungen gehören zwei Vision-Ziele: Erstens muss die Unternehmensbewertung die 7,5-Billionen-US-Dollar-Marke überschreiten, und zweitens muss auf dem Mars eine permanente menschliche Kolonie entstehen, die mindestens 1 Million Menschen beherbergt.

Wenn beide Ziele gleichzeitig erreicht werden, erhält Musk 200 Millionen Superstimmrechts-Begrenzungsaktien der Klasse (B, wobei jede Aktie das 10-fache Stimmrecht von Stammaktien) hat(.

Zwei Mechanismen der Belohnung: Mars-Kolonisierung plus Weltraum-Datencenter

Neben dem Mars-Kolonisierungsplan hat SpaceX noch einen separaten Anreizmechanismus für ein „Weltraum-Datencenter“ eingerichtet. Laut dem Antrag kann Musk maximal 60,4 Millionen Aktien mit beschränktem Stimmrecht erhalten, sofern das Unternehmen im Weltraum Datencenter betreibt, die mindestens 100 Terawatt )terawatt( Rechenleistung liefern. Das entspricht dem Stromerzeugungsumfang von 100.000 mit voller Leistung laufenden 1-GW-Atomkraftwerken.

Diese Aktien wurden am 23. März bereits ausgegeben. Auch hier wird die Struktur von B-Klassen-Superstimmrechtsaktien verwendet, und die Freigabe erfolgt schrittweise im Zuge des Wachstums der Unternehmensbewertung. Wenn SpaceX jedoch die vom Vorstand festgelegten Bewertungs-Hürden nicht erreicht, erhält Musk nicht einmal eine Aktie.

Der Vergütungsplan legt keine konkrete Frist fest, sondern verlangt lediglich, dass Musk dauerhaft im Unternehmen bleibt. Berichten zufolge liegt sein Jahresgehalt bei SpaceX seit 2019 nur bei 54.080 US-Dollar.

SpaceX-IPO steht unmittelbar bevor, Teslas Vergütungsplan folgt

SpaceX bereitet derzeit aktiv ein erstes öffentliches Angebot )IPO( vor. Der Zeitpunkt der Börsennotierung wird voraussichtlich in der zweiten Hälfte dieses Jahres liegen. Das Unternehmen hat eine Zielbewertung von etwa 1,75 Billionen US-Dollar. Ende Dezember 2025 hält Musk außerdem 68,8 Millionen B-Klassen-Aktienoptionen. Der Ausübungspreis liegt bei etwa 42 US-Dollar, das Ablaufdatum ist 2031.

Muskens persönliches Nettovermögen liegt derzeit bei rund 776 Milliarden US-Dollar. Wenn auch Teslas )Tesla( separater Vergütungsplan gleichzeitig die Bedingungen erfüllt, könnte seine Vermögensgröße sich sogar noch einmal verdoppeln. Er hält derzeit etwa 20% der Tesla-Aktien.

)Tesla meldet 300 Millionen Aktien, Musks Anteil steigt wieder auf 20%, und sein Vermögen wächst um weitere tausend Millionen US-Dollar

Vergütungsexperten äußern Bedenken: SpaceX und Tesla konkurrieren um Musks Aufmerksamkeit

Dazu sagte der Experte für Unternehmensvergütung sowie Datenleiter bei Farient Advisors, Eric Hoffmann, offen: Er habe noch nie eine derartige Ausgestaltung der Vergütung gesehen und könne daher die Schwierigkeit nicht einschätzen. Er wies außerdem auf eine Governance-Sorge hin: Letzten Herbst hatte der Tesla-Vorstand gerade erst eine hoch dotierte Vergütungsregel vorangetrieben, um „Musk zu halten“. Musk hatte sogar damit gedroht, über einen Rücktritt nachzudenken, falls die Aktionäre dagegen stimmen. Nun setzt SpaceX einen Anreiz mit gleicher Schlagkraft ein, und die beiden Unternehmen haben sich in der Praxis offenbar in ein Wettrennen darum verwickelt, Musks Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Der Research-Direktor der Beteiligungs-Analyseorganisation Equilar, Courtney Yu, merkte ebenfalls an, dass die Verwendung nicht-finanzieller Kennzahlen wie „Mars-Kolonisierung“ als Grundlage für die CEO-Vergütung in der Branche bisher beispiellos sei. Er ergänzte jedoch auch, dass das 7,5-Billionen-US-Dollar-Ziel zwar weit entfernt wirkt, aber Investoren hilft, das strategische Zukunftsbild des Unternehmens besser zu verstehen.

Dieser Artikel „SpaceX–Musks 200-Millionen-Aktien-Vergütungsplan kommt ans Licht!“ erschien zum frühesten Zeitpunkt bei Chain News ABMedia.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare