Laut S&P hat das Unternehmen am 30. April seine Prognosen für die WTI- und Brent-Rohölpreise für 2026 um $15 pro Barrel auf $95 bzw. $100 angehoben; die Ziele für 2027 wurden um $5 pro Barrel erhöht. S&P führte die nach oben gerichtete Korrektur auf zwei Faktoren zurück: anhaltende Ölversorgungsstörungen und erhöhte geopolitische Risikoprämien, die aus den festgefahrenen US-Iran-Atomverhandlungen hervorgehen. Das Unternehmen wies darauf hin, dass die aktuellen Ölpreise noch weiter steigen müssen oder auf einem hohen Niveau bleiben müssen, um die Nachfrage wirksam zu dämpfen und die globale Angebots- und Nachfragesituation wieder ins Gleichgewicht zu bringen.
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