Die südkoreanische FSC prüft Maßnahmen für Samsung und SK Hynix, nachdem Leveraged-ETFs im Zuge eines täglichen Handelsvolumens von 122,5% zum Einsatz gekommen sind

Laut BlockBeats hat die Finanzaufsichtsbehörde Südkoreas am 23. Juni angekündigt, sie prüfe Stabilisierungsmassnahmen, die sich an einzelne aktienbezogene gehebelte ETFs richten, welche Samsung Electronics und SK Hynix nachbilden. Dabei verweist sie auf Bedenken hinsichtlich des Risikos für Privatanleger und übermässiger Spekulation.

Seit dem Start am 27. Mai haben diese gehebelten ETFs beträchtliche Kapitalzuflüsse verzeichnet. Ihre gesamte Marktbewertung ist vom 4,5 Billionen Won am Listungsdatum bis zum 9,6 Billionen Won bis zum 12. Juni mehr als verdoppelt, mit einer durchschnittlichen täglichen Umschlagshäufigkeit von 122,5%, die deutlich über der 30,2%-Quote für andere gehebelte und inverse ETFs liegt. Der Regulator plant, die Transaktionsüberwachung zu verstärken und zusätzliche Massnahmen zur Stabilisierung des Marktes zu untersuchen, um potenzielle Kaskadenrisiken aufgrund der Volatilität der ETFs zu mindern.

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