SoftBank strebt Anteil an Tepco an, um KI-Datenzentren mit Strom zu versorgen, und gibt Gebot am 24. Juni bekannt.

Laut Bloomberg gab SoftBank am 24. Juni bekannt, dass das Unternehmen eine Beteiligung an der Tokyo Electric Power Co. (Tepco), dem größten Stromversorger Japans, anstrebt, um die Stromversorgung für seine KI-Rechenzentren zu sichern. SoftBank Corp., die Telekommunikationssparte des Konzerns, hat sich als potenzieller Käufer ins Spiel gebracht, wobei die angestrebte Beteiligungshöhe und die Konditionen nicht genannt wurden.

Tepco steht seit 2012 unter staatlicher Kontrolle, als die japanische Regierung 50,11 % der Stimmrechte erwarb. Das Versorgungsunternehmen erhielt außerdem Kredite im Wert von 10,2 Billionen Yen (63 Milliarden US-Dollar) ohne Zinsen, die mit der Räumung von Fukushima und den Entschädigungszahlungen verbunden sind.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare