Senator Warren drängt Musk auf X wegen Geldrisiken und verweist auf Bedenken zu Stablecoins sowie regulatorische Lücken

Gate-News-Mitteilung, 16. April — US-Senatorin Elizabeth Warren hat formell Details von Elon Musk zu X Money angefordert, einer bevorstehenden Zahlungsfunktion für die X-Plattform. Dabei äußerte sie Bedenken hinsichtlich einer möglichen Stablecoin-Integration, regulatorischer Lücken sowie Risiken für die finanzielle Stabilität und die nationale Sicherheit.

In ihrem Schreiben stellte Warren die Frage, ob X Money unter dem GENIUS Act möglicherweise seinen eigenen Stablecoin herausgeben könnte. Dieser erlaubt es privaten Unternehmen, solche Vermögenswerte mit weniger regulatorischen Vorgaben zu schaffen. Sie verwies auf Vorschau-Materialien, die darauf hindeuteten, dass Nutzer bis zu 6% jährliche Renditen auf Einlagen erzielen könnten, und stellte dabei infrage, wie solche Renditen in einem Umfeld mit höheren Zinsen generiert würden und ob dabei risikoreichere Anlagestrategien zum Einsatz kämen. Warren machte außerdem auf eine mögliche Partnerschaft mit der Cross River Bank aufmerksam, die zuvor Durchsetzungsmaßnahmen der Federal Deposit Insurance Corporation (Federal Deposit Insurance Corporation) gegenüberstand, und äußerte die Sorge, dass Verbraucher möglicherweise nicht verstehen könnten, dass Einlagen, die mit Stablecoins verknüpft sind, im Falle eines Ausfalls möglicherweise keinen FDIC-Versicherungsschutz bieten.

Über finanzielle Risiken hinaus verwies Warren auf weitergehende Probleme im Zusammenhang mit den Abläufen von X, darunter Datenschutzverletzungen, Betrugsvorwürfe und ein missbräuchlicher Einsatz durch sanktionierte Einrichtungen. Sie argumentierte, diese Faktoren könnten die Risiken verstärken, wenn Finanzdienstleistungen auf die Plattform geschichtet werden. Warren forderte detaillierte Antworten von Musk bis zum 21. April 2026.

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