Die Ehefrau von Ryan Salame sieht sich mit vier Anklagepunkten wegen $400K FTX-Spendenkampagnenvorwürfen konfrontiert

Laut Cointelegraph sieht sich Michelle Bond, die Ehefrau des ehemaligen FTX-Managers Ryan Salame, mit vier strafrechtlichen Vorwürfen konfrontiert, weil sie angeblich FTX-Gelder genutzt habe, um ihre Wahlkampagne für das US-Kongressjahr 2022 zu finanzieren. Ein Bundesrichter in Manhattan hat ihren Antrag auf Abweisung der Anklagen abgelehnt und damit den Fortgang des Verfahrens ermöglicht.

Die Staatsanwaltschaft wirft Bond vor, sie habe über eine Beratungsvereinbarung mit FTX 400.000 US-Dollar erhalten und von Salame darüber hinaus weitere Hunderttausende US-Dollar bekommen, um Wahlkampfaktivitäten illegal zu finanzieren, während sie die Herkunft der Gelder verschleierte und falsche Angaben gegenüber der Federal Election Commission machte. Jeder Vorwurf ist mit einer Höchststrafe von fünf Jahren Gefängnis bedroht.

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