Russland schlägt strafrechtliche Konsequenzen für nicht lizierten Krypto-Handel vor, bis zu 7 Jahre Zwangsarbeit

Gate News-Meldung, 21. April — Die russische Regierung hat auf der Website der Staatlichen Duma einen Entwurfsgesetzesvorschlag veröffentlicht, der strafrechtliche Sanktionen für die Organisation des Umlaufs digitaler Währungen ohne Registrierung oder ohne Genehmigung durch die russische Zentralbank vorsieht, wobei Strafen bis zu sieben Jahre Zwangsarbeit erreichen können.

Laut dem Vorschlag müssen gewöhnliche Verstöße mit Geldstrafen in Höhe von etwa $4.000 und bis zu vier Jahren Haft geahndet werden, während große Betreiber von Krypto-Handelsplattformen mit Geldstrafen von rund $13.000 belegt werden könnten, wobei verantwortliche Personen fünf bis sieben Jahre erwarten. Der Entwurf schreibt außerdem vor, dass die meisten Krypto-Transaktionen über Anwendungen kommerzieller Banken abgewickelt werden, und verhängt Strafen für nicht registrierte Krypto-Miner im industriellen Maßstab.

Das Gesetzesvorhaben erfordert die Zustimmung der Staatlichen Duma und des Präsidenten, damit es in Kraft tritt. Wenn es verabschiedet wird, sind die neuen Regelungen für den 1. Juli 2027 vorgesehen.

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ChainNewsAbmedia10Std her
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