Pentagon-Kriegsausgaben für Iran-Operationen erreichen 80 Milliarden US-Dollar und gefährden eine Finanzierungslücke im Sommer

Laut dem Wall Street Journal haben US-Militäraktionen gegen den Iran bis zum 21. Juni ungefähr 80 Milliarden US-Dollar an Ressourcen des Pentagons verschlungen, wobei interne Schätzungen des Verteidigungsministeriums vor möglichen operativen Finanzierungslücken bis zum Sommer warnen, falls die Ausgaben in gleichem Umfang weitergehen. Wie Quellen berichten, die mit laufenden Haushaltsgesprächen vertraut sind, könnte das Ministerium auf außerplanmäßige Notfall-Zuführungen aus dem Kongress angewiesen sein.

Der Konflikt hat zudem wichtige amerikanische Waffenbestände deutlich reduziert, darunter THAAD- und Patriot-Raketenabwehr-Interceptoren. Forschungseinrichtungen weisen darauf hin, dass sich die Auffüllzyklen für bestimmte Munitionseinheiten über mehrere Jahre erstrecken, was Bedenken hinsichtlich der Kapazität der Lieferkette aufkommen lässt.

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