Palantir und Nvidia setzen am 29. Juni das Nemotron-Modell in souveränen Umgebungen ein; Sacks unterstützt Karps Kritik an KI-Laboren.

Laut Berichten gaben Palantir und Nvidia am 29. Juni eine Zusammenarbeit bekannt, um Nvidias offenes KI-Modell Nemotron in souveränen Umgebungen einzusetzen, die hauptsächlich US-Behörden und Kunden kritischer Infrastruktur dienen. Die Partnerschaft integriert Nvidias KI-Technologie in Palantirs Plattformen AIP, Foundry, Ontology und Apollo und ermöglicht es Organisationen, KI lokal zu trainieren, anzupassen und bereitzustellen, während sie die volle Kontrolle über Daten, geistiges Eigentum und Modellgewichte behalten.

David Sacks, Co-Vorsitzender des President's Council of Advisors on Science and Technology, veröffentlichte einen Beitrag, der die jüngste Kritik von Palantir-CEO Alex Karp an führenden KI-Laboren unterstützt. Sacks argumentierte, dass echte „KI-Sicherheit“ in Unternehmensumgebungen bedeute, die Kontrolle über die eigenen Daten, Modellgewichte und Rechenleistung zu behalten – nicht abstrakte Alignment-Forschung oder staatliche Zertifizierungssysteme. Er betonte, dass Unternehmen vermeiden sollten, proprietäres Wissen an Dritte weiterzugeben, die es später als Konkurrenzprodukte kommerzialisieren könnten.

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