Polizei in Osaka verhaftet 3 Männer, weil sie 14 Millionen Yen in Stablecoins umgewandelt haben, um Erlöse aus Betrug mit Investitionen zu waschen

Laut Kyodo News in Japan nahm die Polizei in Osaka am 20. Juni drei Männer fest, die angeblich gegen das Gesetz zur Bekämpfung organisierter Kriminalität verstoßen haben, indem sie kriminelle Gelder für Investment-Betrugsringe gewaschen haben. Die Verdächtigen sollen rund 14 Millionen Yen aus 10 Fällen in sechs Präfekturen in Stablecoins und andere Krypto-Assets umgewandelt haben, um die Herkunft der Gelder zu verschleiern.

Die drei Männer agierten als außerbörsliche Krypto-Händler und führten Peer-to-Peer-Transaktionen außerhalb offizieller Börsen durch. Die Behörden schätzten, dass ihre Beteiligung an Geldwäscheaktivitäten im Gegenwert von Milliarden Yen lag.

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