Laut NVIDIA wird Europa am 22. Juni 35 KI- und HPC-Supercomputer entweder bereitstellen oder bauen, die sich über 23 Länder sowie Forschungsinstitutionen erstrecken – und damit die größte Supercomputer-Erweiterung der Region innerhalb eines Jahres markieren. Die Systeme basieren auf den NVIDIA-Blackwell- und Hopper-Architekturen und werden mehr als 3 Millionen Forschende in den Bereichen Klimawissenschaft, medizinische Forschung, saubere Energie und Quantencomputing unterstützen.
Die Infrastruktur von NVIDIA unterstützt inzwischen über 90% der KI-Fabrik-Deployments in Europa, wobei etwa 800 KI-Exa-Flops an kumulativer Kapazität geplant oder bereits bereitgestellt sind. Zu den wichtigsten Institutionen, darunter das Barcelona Supercomputing Center, die deutschen HLRS, Italiens CINECA und Schwedens NAISS, bauen GPU-gestützte KI-Systeme, wobei einige in Training- und Inferenz-Performance Werte im Bereich von Dutzenden Exa-Flops erreichen.