Gate News, 16. April — Laut einer aktuellen Umfrage des japanischen Finanzriesen Nomura sind 80% der institutionellen Anleger bereit, 2-5% ihrer Vermögenswerte Kryptowährungen zuzuweisen. Die „2026 Digital Asset Institutional Investor Survey“ zeigt, dass Institutionen den aktuellen Markt als eine Vorbereitungsphase betrachten, nicht als unmittelbaren Einstiegspunkt.
Institutionelle Anleger priorisieren Ertragsstrategien gegenüber bloßer Kurssteigerung. Mehr als zwei Drittel der Umfrageteilnehmer interessieren sich für Staking und andere Mechanismen des dezentralen Finanzwesens, 65% prüfen Lending und tokenisierte Assets, und 63% interessieren sich für Derivate und Stablecoins. Darüber hinaus sind 63% der Teilnehmer der Ansicht, dass Stablecoins praktische Anwendungsfälle haben, darunter Cash-Management, grenzüberschreitende Zahlungen und Investitionen in tokenisierte Assets, wobei sie Stablecoins bevorzugen, die von großen Finanzinstituten ausgegeben werden.
Die Erkenntnisse von Nomura deuten darauf hin, dass regulatorische Klarheit, ein gesteigertes institutionelles Bewusstsein und verbesserte Rahmenwerke für das Risikomanagement entscheidende Faktoren sind, um das weitere Wachstum bei institutionellen Krypto-Investitionen voranzutreiben.