Next.io-Mitgründer nennt Insiderhandel als größte Herausforderung für Prognosemärkte

Laut Pierre Lindh, Mitgründer von Next.io, bleibt Insiderhandel das schwierigste Problem, das Betreiber von Prognosemärkten in den Griff bekommen müssen. In Kommentaren in diesem Monat stellte Lindh fest, dass Prognosemarkt-Plattformen anders als Sportwettenanbieter, die Geld durch unseriöse Wettende verlieren, neutrale Vermittler sind, die unabhängig vom Ausgang der Trades immer Gebühren erheben. Dieser strukturelle Unterschied, so Lindh, beseitigt den Anreiz, Insiderhandel nicht so aggressiv zu bekämpfen wie es die Sportwettenbranche tut. Lindh ergänzte, dass Märkte für geopolitische Ereignisse besonders anfällig sind, da sensible Informationen sich häufig bereits weit verbreiten, bevor sie öffentlich offengelegt werden. Plattform-Sperren für militärisches und politisches Personal, so bemerkte er, ließen sich über Proxys umgehen, was für Betreiber eine Zwickmühle schafft, die zwischen Compliance und Liquiditätsbedarf abwägen müssen.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare