Morgan Stanley warnt: Der Aktienmarkt steht vor dem Risiko einer Verknappung der Liquidität, da die Vermögenskäufe der Fed um 75% zurückgehen

Laut Bloomberg haben Strategen von Morgan Stanley unter der Leitung von Michael Wilson die zunehmende Liquiditätsverknappung als größere kurzfristige Bedrohung für Aktien eingestuft als Risiken durch Zinssätze. Das Team wies darauf hin, dass die Vermögenskäufe der Federal Reserve über das Reserve-Management ungefähr 75% ihres Höhepunkts zurückgegangen sind und damit die Liquiditätsunterstützung durch die Bilanz der Zentralbank sinkt. Die Strategen erklärten, dass das restriktive Liquiditätsumfeld die Kursgewinne an den Aktienmärkten im Juli weiterhin begrenzen könnte, während die Märkte die jüngste geldpolitische Ausrichtung der Fed neu bewerten.
Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare