Laut Crowdfund Insider startete MetaMask am 21. Juni die Erkennung von Address-Poisoning-Angriffen. Die Funktion vergleicht automatisch eingefügte Wallet-Adressen mit früheren Interaktionen und zeigt eine Warnmeldung an, wenn das erste und letzte Zeichen übereinstimmen, die mittleren Zeichen jedoch abweichen—so wird verhindert, dass Nutzer aus Versehen Gelder an Scam-Adressen senden.
Address-Poisoning-Angriffe beinhalten, dass Betrüger kleinen Token-Beträge an Nutzer-Wallets senden und gefälschte Adressen in der Transaktionshistorie platzieren. Blockaid-Daten zeigen, dass zwischen Januar 2025 und Februar 2026 mehr als 65,4 Millionen solcher Angriffe stattgefunden haben. Die neue Erkennung ist jetzt in MetaMask Mobile sowie in der Browser-Erweiterung verfügbar.