Lummis rahmt den CLARITY Act als Frage der Wettbewerbsfähigkeit der USA ein, noch vor der vollständigen Abstimmung im Senat

Am 10. Juni 2026 ordnete Senatorin Cynthia Lummis den CLARITY Act als Thema der US-Wettbewerbsfähigkeit ein – nicht als parteiische Angelegenheit der Krypto-Regulierung. In einem Post auf X sagte Lummis ihren Senatskollegen: „Der digitalen Asset-Branche die pragmatischen Regeln zu geben, die sie braucht, um zu florieren, ist keine Frage der Republikaner oder der Demokraten. Es ist eine Frage der amerikanischen Wettbewerbsfähigkeit.“

Der CLARITY Act hat im Kongress deutlich Fortschritte gemacht: Er passierte das Repräsentantenhaus im Juli 2025 mit breiter parteiübergreifender Unterstützung und räumte im Mai 2026 den Ausschuss für Finanzdienstleistungen des Senats. Das Gesetz wartet nun auf eine vollständige Abstimmung im Senat, bei der es voraussichtlich 60 Stimmen braucht, um eine Filibuster zu überwinden. Sollte es in Kraft treten, würde die Gesetzgebung die bundesstaatliche Regulierungsbefugnis klarstellen: Die SEC würde digitale Assets beaufsichtigen, die als Wertpapiere eingestuft sind, und die CFTC würde digitale Rohstoffe verwalten. Die Verhandlungen zur Ethikfrage rund um das Gesetz sind weiterhin nicht abgeschlossen, aber der Schwung wächst: Mehr als 200 Krypto-Unternehmen und -Organisationen haben die Führung des Senats dazu aufgefordert, voranzugehen.

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