Kenias Finanzministerium schlägt eine 30%ige Reservepflicht für Stablecoins in lokalen Banken vor.

Laut Business Daily Africa hat Kenias National Treasury eine Verpflichtung vorgeschlagen, nach der Stablecoin-Emittenten mindestens 30 % der Reserven in speziellen Konten bei lokalen Geschäftsbanken halten müssen. Das Finanzministerium will damit das kenianische Finanzökosystem vor der Volatilität der digitalen Vermögensmärkte schützen und die inländische Liquidität sicherstellen. Kryptowährungsplattformen warnen, dass die Regelung betriebliche Liquidität binden und die Kosten für Verbraucher erhöhen könnte, die Stablecoins für grenzüberschreitende Überweisungen nutzen. Branchenführer streben einen fortgesetzten Dialog mit den Regulierungsbehörden an, um Anlegerschutz und Branchenwachstum in Einklang zu bringen, wobei noch keine endgültige Frist für den Regelentwurf festgelegt wurde.
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