Tron (TRX)-Gründer Justin Sun reichte eine Klage gegen World Liberty Financial (WLFI) ein, ein von US-Präsident Donald Trump unterstütztes Krypto-Projekt, und machte geltend, dass das WLFI-Projektteam seine Tokens ohne gültigen Grund eingefroren und ihm die Stimmrechte entzogen habe. Die Klage wurde in einem Bundesgericht in Kalifornien eingereicht, und die Spannungen zwischen Sun und dem von Trump unterstützten Projekt haben sich nach öffentlichen Aussagen von Eric Trump, Donald Trumps zweitem Sohn, verschärft.
Erics Trumps Reaktion
Eric Trump, Mitgründer von WLFI, reagierte auf Suns Klage, indem er sie mit einem verglich, was er als eine absurde Anschaffung bezeichnete. Trump sagte, dass Suns Klage so lächerlich sei wie „$6 millionen“ für eine Banane, die an eine Wand geklebt ist. Seine Kommentare unterstrichen die Zurückweisung der rechtlichen Schritte durch das WLFI-Team.
Position von WLFI
Das WLFI-Team wies Suns Fall als unbegründet zurück und charakterisierte ihn als einen „verzweifelten“ Versuch, der Öffentlichkeit gezielt zu schaden. Während das Team Sun Unregelmäßigkeiten vorwarf, die nicht näher spezifiziert wurden, wurden keine konkreten Details zu diesen Vorwürfen bereitgestellt.
Vorwürfe von Sun
Laut der Klage behauptet Justin Sun, dass World Liberty Financial drei konkrete Schritte gegen ihn unternommen habe: das Einfrieren seiner Tokens ohne gültige Begründung, das Entziehen seiner Stimmrechte bei Governance-Vorschlägen und die Androhung, seine Tokens dauerhaft zu verbrennen.