JPMorgan erhöht S&P-500-Ziel auf 7.800 für 2026 angesichts des KI-Gewinnbooms

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Laut JPMorgan hat die Bank ihr S&P-500-Jahresendziel für 2026 am 24. Juni auf 7.800 angehoben, gegenüber ihrer vorherigen Prognose von 7.600. Das neue Ziel impliziert ein Potenzial von etwa 6 % gegenüber dem jüngsten Schlussstand des Index bei rund 7.365,46. JPMorgan hob seine Schätzung für den Gewinn pro Aktie des S&P 500 im Jahr 2026 auf 350 US-Dollar an und prognostizierte für 2027 einen Gewinn von 390 US-Dollar, mit Verweis auf KI-Investitionsausgaben, stärkere Gewinnrevisionen und verbesserte geopolitische Bedingungen als Haupttreiber.

Die Firma stellte fest, dass sich die KI-Infrastrukturausgaben von Hyperscalern fast verdoppelt haben und weiterhin Technologie- und Halbleiteraktien stützen, die um 27 % zugelegt haben und in diesem Jahr weiterhin zu den stärksten Performern gehören. Allerdings warnte JPMorgan vor dem Risiko eines Flash-Crashs bei spekulativen KI-Aktien, bei denen sich Bewertungen und Positionierungen schneller bewegt haben als die Fundamentaldaten. Prognosemärkte auf Polymarket weisen derzeit eine Wahrscheinlichkeit von 59 % dafür zu, dass der S&P 500 die Marke von 7.800 erreicht.

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