Japans drei Megabanken bündeln ihre Kräfte, um eine staatliche Stablecoin-Emission herauszugeben, mit dem Ziel, bis 2028 ein Transaktionsvolumen von 1 Billion Yen zu erreichen

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Japans drei Finanzgiganten—Mitsubishi UFJ Bank (MUFG), Sumitomo Mitsui Banking Corporation (SMBC) und Mizuho Bank—haben vereinbart, noch im Geschäftsjahr 2026 gemeinsam eine yen-gekoppelte Stablecoin auszugeben, mit einer Frist bis März 2027. Die Allianz wird von Japans Financial Services Agency im Rahmen seines Payment Innovation Project unterstützt und will die Abwicklung im Unternehmensbereich modernisieren sowie Altsysteme wie SWIFT ersetzen. Die Stablecoin wird als „specific trust beneficiary rights“ gemäß Japans Payment Services Act ausgegeben und soll eine 1:1-Unterlegung durch physische Fiat-Währung gewährleisten, die in Treuhandkonten gehalten wird.

Im Rahmen von Project Pax zielen die drei Banken darauf ab, bis 2028 insgesamt rund eine Billion Yen (etwa 6,5 Milliarden US-Dollar) an Transaktionsvolumen zu erreichen. Mitsubishi Corporation ist inzwischen der erste Anchor-User des Netzwerks und plant, die Stablecoin in seine 240+ globalen Tochtergesellschaften zu integrieren, für grenzüberschreitende Zahlungen und konzerninterne Abwicklungen.

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