Der Polizeichef Japans schwört, ähnliche Vorfälle bei ausländischen Botschaften zu verhindern, nachdem ein Mitglied der Selbstverteidigungsstreitkräfte die chinesische Botschaft übertreten hat

Gate-News-Mitteilung, 15. April — Die Nationale Polizeibehörde Japans hielt am 15. April in Tokio eine Sitzung ab, bei der Sicherheitsbeauftragte aus den Polizeibehörden der Präfekturen im ganzen Land zusammenkamen. Polizeikommissar Yoshinobu Kusuge betonte die dringende Notwendigkeit, die Sicherheit ausländischer Botschaften und Konsulate sicherzustellen, und erklärte, dass die Verhinderung ähnlicher Vorfälle oberste Priorität haben müsse.

Am 24. März durchbrach ein zweiter Leutnant der Japanischen Bodenselbstverteidigungsstreitkräfte, Akihiro Murata, die Chinesische Botschaft in Japan, indem er über eine Mauer kletterte und ein Schwert mitführte. Der Vorfall löste erhebliche Besorgnis hinsichtlich der Sicherheit diplomatischer Einrichtungen aus.

Die Regierung Japans hat auf den Vorfall bislang nur reagiert, indem sie zum Ausdruck brachte, dass es „zutiefst bedauerlich“ sei; diese Antwort hat aus verschiedenen Richtungen Kritik hervorgerufen.

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