Der Iran setzt die Transitgebühren für 60 Tage aus und knüpft künftige Abkommen zu Durchfahrtsrechten durch die Straße an die Freigabe eingefrorener Vermögenswerte

Laut dem stellvertretenden iranischen Außenminister Saeid Khatibzadeh wird Iran weiterhin Navigationsdienste in Abstimmung mit Oman bereitstellen und dies im Rahmen des Völkerrechts. Innerhalb des in dem Memorandum of Understanding genannten 60-Tage-Zeitraums wird Iran keine Durchfahrtsgebühren erheben. Nach dieser Zeit wird Iran einen neuen Mechanismus zur Verwaltung der Meerenge einführen, der den regionalen Ländern vorgestellt werden soll. Jede zukünftige Vereinbarung müsse die Freigabe sämtlicher eingefrorener iranischer Vermögenswerte beinhalten, erklärte Khatibzadeh.
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