Iran lehnt vorübergehende Waffenruhe ab und fordert ein vollständiges Ende regionaler Konflikte

Gate News-Meldung, 17. April — Der stellvertretende Außenminister Irans, Seyyed Hatibolzadeh, erklärte, dass Iran jede Form einer vorübergehenden Waffenruhe ablehne und ein vollständiges Ende der Konflikte in der gesamten Region fordere. Im Gespräch beim fünften Antalyaa-Diplomatieforum sagte Hatibolzadeh gegenüber Reportern, dass jede Waffenruhe alle Konfliktzonen erfassen müsse „von Libanon bis zum Roten Meer“, die er als „rote Linie“ für Iran bezeichnete.

Er betonte: „Wir akzeptieren keine vorübergehende Waffenruhe“, und hob hervor, dass der Konfliktzyklus „vollständig beendet“ werden müsse. Die Aussagen unterstreichen Irans Position, dass jede Lösung den gesamten Umfang regionaler Spannungen adressieren müsse, statt sich auf isolierte Konflikte zu beschränken.

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