ING bewertet hohes Risiko einer japanischen Devisenintervention am 6. Juli, da Volatilität beim Dollar-Yen signalisiert

Laut ING sind die japanischen Währungsbehörden am 6. Juli einem erhöhten Risiko von Devisenmarktinterventionen ausgesetzt, da die Marktliquidität nach der US-Feiertagszeit abnimmt. Die Bank wies in einer aktuellen Stellungnahme darauf hin, dass die japanischen Behörden typischerweise an Feiertagen intervenieren und die Interventionen über mehrere Tage verteilen.

ING beobachtete, dass der Dollar-Yen-Kurs kurz vor den US-Arbeitsmarktdaten (Non-Farm Payrolls) am 2. Juli kurzzeitig unter 161 Yen fiel, was möglicherweise auf eine Intervention hindeutet. Die Analyse der Bank zum einwöchigen Risk-Reversal-Index für Dollar-Yen zeigte einen starken Rückgang, was auf eine erhöhte Wahrscheinlichkeit einer kurzfristigen Intervention der japanischen Behörden hindeutet.

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