Hyperliquid und Paradigm legen gemeinsam Widerspruch gegen die Stablecoin-AML-Regeln des GENIUS-Gesetzes ein

Laut einer gemeinsamen Einreichung vom 9. Juni haben der Hyperliquid Policy Center und Paradigm Kommentare beim U.S.-Finanzministerium zur Financial Crimes Enforcement Network (FinCEN) eingereicht, in denen sie sich gegen vorgeschlagene Anti-Geldwäsche-Regeln für Stablecoin-Emittenten im Rahmen des GENIUS Act aussprechen. Die Gruppen argumentieren, dass der Rahmen das Risiko birgt, BSA-Compliance-Pflichten (Bank Secrecy Act) über die direkten Kunden der Emittenten hinaus auszudehnen und damit möglicherweise Aktivitäten im Sekundärmarkt sowie dezentralen Netzwerkbetrieb zu beeinträchtigen, die sie weder kontrollieren noch beobachten können. In dem gemeinsamen Schreiben heißt es, dass die Anwendung solcher Anforderungen auf Peer-to-Peer-Überweisungen Emittenten für Transaktionen in die Verantwortung nähme, die sie weder anstoßen noch kontrollieren, was Innovationen in der Branche potenziell abschrecken könnte.
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