HSBC: Der US-Dollar kann nicht von der hawkischen Zinswende profitieren

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Laut HSBC-Analysten in einem Bericht vom 12. Juni liegt der US-Dollar-Wechselkurs derzeit unter dem Niveau, das von den Markterwartungen für US-Zinsen impliziert wird. Die Analysten stellten fest, dass die Reaktion des Dollars zuletzt begrenzt geblieben sei, als sich die Markterwartungen kürzlich von erwarteten Zinssenkungen hin zu möglichen Zinserhöhungen verschoben hätten. Sie führen dies auf das akkommodierende finanzielle Umfeld in den USA sowie auf die Markterwartungen zurück, dass es zu einer Lösung der Spannungen im Nahen Osten kommt. Die Analysten erklärten, der Dollar brauche eine klare geldpolitische Stimulierung; falls die US-Notenbank (Fed) die Erwartungen an Zinserhöhungen bei dem Treffen nächste Woche nicht unterstützt, könnte der Dollar „Gegenwind“ bekommen.
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