Das Gericht in Hangzhou verbietet KI-ausschließliche Entlassungen und unterstützt den Arbeitnehmer nach einer 40%igen Gehaltskürzung am 28. April

Laut Bloomberg entschied das Hangzhou Intermediate People's Court am 28. April, dass Arbeitgeber Arbeitnehmer nicht entlassen oder nur deshalb die Bezahlung kürzen dürfen, weil KI ihre Aufgaben automatisiert hat. Das Gericht bestätigte eine Entschädigung für einen Arbeiter, dessen Lohn um 40% gekürzt und der entlassen wurde, nachdem er eine Versetzung abgelehnt hatte, als KI seine Aufgabe übernahm.

Das Gericht erklärte, dass die Einführung von KI keine rechtliche Grundlage darstellt, um Beschäftigungsverträge nach dem chinesischen Arbeitsvertragsgesetz zu kündigen. Kündigungen sind demnach nur in eng begrenzten Fällen zulässig, etwa bei wesentlichen externen Veränderungen wie Naturkatastrophen oder Fusionen. Die Entscheidung spiegelt Chinas Ansatz wider, die Entwicklung von KI zu fördern und zugleich die Stabilität am Arbeitsmarkt zu wahren.

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