Grayscale: Bitcoin fällt am 9. Juni unter die langfristige Bewertung – der CLARITY Act und der Einsatz von Leverage könnten über den nächsten Schritt entscheiden

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Laut einem Forschungsbericht vom 9. Juni von Grayscale Investments’ Leiter für Forschung, Zach Pandl, handelt Bitcoin derzeit unter seinem langfristigen Bewertungsdurchschnitt. Grayscales zusammengesetzter Indikator für die Onchain-Bewertung – der Net Unrealized Profit and Loss, Price/Cumulative Value Days Destroyed und Market Cap/Thermo Cap kombiniert – zeigt, dass BTC im Abschlag gegenüber historischen Normen gehandelt wird, jedoch nicht so stark wie bei den Niveaus, die nach dem FTX-Zusammenbruch zu beobachten waren.

Grayscale identifizierte zwei wichtige Katalysatoren, die Bitcoins nächsten Schritt prägen könnten: Fortschritte beim US-CLARITY Act und ob stark gehebelte Trader den aktuellen Marktdruck aushalten können. Der CLARITY Act, der 2025 im House verabschiedet und im Mai im Senate Banking Committee vorangebracht wurde, würde bundesweite Marktstrukturregeln für digitale Assets festlegen. Pandl erklärte, dass die aktuelle Bewertung von Bitcoin langfristigen Investoren eine attraktive Gelegenheit bieten könnte, wenngleich das Unternehmen nicht so weit ging, eine definitive Marktbodenbildung zu bestätigen.

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