Goldman Sachs sagt, Bedenken wegen einer KI-Blase seien übertrieben, und hebt drei zentrale Anlagethemen hervor.

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Laut Business Insider argumentierte der US-Aktienstratege Ben Snyder von Goldman Sachs kürzlich, dass die Marktsorgen um eine KI-Blase übertrieben seien. Snyder erklärte, dass zwar einige befürchten, große Cloud-Unternehmen könnten ihre KI-Ausgaben bei enttäuschenden Renditen kürzen, doch die fortgesetzten Investitionen in die Infrastruktur dürften den Investitionstrend wohl aufrechterhalten. Er wies auch Bedenken hinsichtlich der Bewertungen zurück und stellte fest, dass niedrigere Bewertungen von Technologieaktien trotz starken Gewinnwachstums auf anhaltende Skepsis der Anleger hindeuten und nicht auf eine Überbewertung.

Snyder hob hervor, dass der S&P 500 im vergangenen Jahr um mehr als 20 % gestiegen sei, während sein 12-Monats-Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) tatsächlich gesunken sei – ein Zeichen dafür, dass die Zuwächse durch Gewinnwachstum und nicht durch Multiple-Expansion getrieben wurden. Er identifizierte drei besonders attraktive Anlagethemen: KI-Infrastruktur (Halbleiter, Server, Netzwerkausrüstung), Strominfrastruktur und Hyperscaler.

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