Die Goldpreise fallen in Q2 deutlich, und das Fed-Treffen im Juni signalisiert: 9 von 18 Beamten erwarten 2026 eine Zinserhöhung

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Laut Lianhua Futures fielen die Goldpreise im zweiten Quartal am 19. Juni stark und machten die Gewinne aus dem ersten Quartal zunichte. Der Punktediagramm-Bericht der US-Notenbank Federal Reserve zum Treffen im Juni zeigte, dass 9 von 18 Teilnehmern mindestens eine Zinserhöhung im Jahr 2026 erwarten und damit die Markterwartungen übertreffen. Von ihnen sagten 3 Amtsträger eine Zinserhöhung voraus, 5 erwarteten zwei Zinserhöhungen und 1 rechnete mit drei Zinserhöhungen. Das deutet darauf hin, dass die Risiken für Gold in der nahen Zukunft weiter bestehen, auch wenn das Abwärtsrisiko möglicherweise begrenzt ist.
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