Gold fällt unter 4.000 US-Dollar zum ersten Mal seit November, Goldman Sachs peilt 4.900 US-Dollar bis Jahresende an.

Laut Jin10 fiel Gold gestern zum ersten Mal seit November unter die 4.000-US-Dollar-Marke, da Anleger aufgrund steigender Zinserwartungen Mittel umschichteten. Trotz anhaltender Goldkäufe der Zentralbanken haben Abflüsse aus anderen Kanälen und anhaltender Verkaufsdruck durch ETFs die bullische Unterstützung zunichtegemacht. Goldman Sachs erwartet eine Erholung des Goldpreises auf 4.900 US-Dollar bis Jahresende, und mehrere Banken behalten trotz jüngster Abwärtskorrekturen ihrer Kursziele einen positiven langfristigen Ausblick bei.
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