Deutschland setzt den Vorstoß zum Kauf von Tomahawk-Raketen fort, nachdem der US-Einsatzplan nach der Stornierung wieder aufgegriffen wurde

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Laut Financial Times nimmt Deutschland am 10. Mai die Bemühungen wieder auf, Tomahawk-Marschflugkörper und Typhon-Systeme zur bodengestützten Startvorrichtung aus den USA zu beschaffen, nachdem das Pentagon einen Plan abgesagt hatte, eine US-Militär-Einheit mit den Waffen nach Europa zu verlegen.

Der Verteidigungsminister Deutschlands plant, Washington zu besuchen, um den Beschaffungsvorschlag voranzubringen, der erstmals im Juli des vergangenen Jahres eingereicht wurde, aber bislang noch keine Antwort der USA erhalten hat. Der Erfolg des Besuchs hängt davon ab, ob ein Treffen mit dem US-Verteidigungsminister zustande kommt, was angesichts der Spannungen zwischen Trump und dem deutschen Bundeskanzler Scholz ungewiss bleibt.

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