Deutschland fordert Kürzung des EU-Haushalts 2028–2034 um 4 Milliarden Euro am 30. Juni

Laut Jin10 forderte Deutschland am 30. Juni eine Kürzung um 4 Milliarden Euro (4,56 Milliarden US-Dollar) am vorgeschlagenen Haushalt der Europäischen Kommission für 2028–2034, der sich auf 2 Billionen Euro beläuft. Ein internes Regierungsdokument warnte, der aktuelle Plan sei „unbezahlbar“. Als größter Nettozahler der EU äußerte Deutschland Bedenken, dass der Haushalt selbst mit der vorgeschlagenen Kürzung noch 27 % über dem aktuellen Zyklus 2021–2027 liegen würde, was Berlin zu jährlichen Beiträgen von über 50 Milliarden Euro zwingen würde. Der starke Widerstand Deutschlands deutet auf schwierige Verhandlungen hin, da die Genehmigung des EU-Haushalts die einstimmige Zustimmung aller 27 Mitgliedstaaten erfordert.
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