FXPA stellt klar, dass FX-Spread-Grids Referenzwerkzeuge und keine Preisverpflichtungen sind.

Gemäß der Foreign Exchange Professionals Association (FXPA) hat die Organisation einen Leitfaden veröffentlicht, der klarstellt, dass Fremdwährungsspread-Gitter als indikative Referenzinstrumente und nicht als verbindliche Preisverpflichtungen oder Maßstäbe für die Ausführungsqualität interpretiert werden sollten. Das von der Buy Side Working Group der FXPA entwickelte Papier betont, dass Spread-Gitter dazu dienen, kontextbezogene Preisinformationen zu liefern, und die Transaktionskostenanalyse sowie beobachtete Handelsdaten bei der Bewertung von Liquiditätsanbietern ergänzen – nicht ersetzen – sollten. Der Leitfaden spiegelt die wachsende institutionelle Abhängigkeit von empirischen Ausführungsdaten anstelle statischer Preisfestlegungen zur Bewertung der FX-Marktliquidität und -leistung wider.
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