Fünf australische Banken sind uneins über die RBA-Entscheidung im Juni, angesichts von Unsicherheit bei der Inflation

Laut einer Jin10-Zusammenstellung großer Investmentbanken sind australische Kreditgeber hinsichtlich der Zinsscheidung der Reserve Bank of Australia (RBA) gespalten, die im Juni erwartet wird. Westpac, Macquarie Group, Australia and New Zealand Banking Group, Commonwealth Bank of Australia und National Australia Bank haben widersprüchliche Prognosen sowohl zur kurzfristigen als auch zur mittelfristigen geldpolitischen Ausrichtung abgegeben.

Westpac erwartet, dass die RBA im Juni eine Pause bei den Zinserhöhungen einlegt, aber im August und September jeweils zwei weitere Anhebungen folgen lässt – wegen anhaltender Inflationsdrucks. Macquarie geht von einer Juni-Pause aus, kombiniert mit hawkischen Signalen, um die Erwartungen für Zinserhöhungen im August zu untermauern. Die anderen drei Banken prognostizieren, dass die RBA die Zinsen im Juni unverändert lässt, wobei es bei den weiteren Schritten zu Abweichungen kommt: Einige sehen bis 2026 keine weiteren Änderungen, während andere mögliche Zinssenkungen im Jahr 2027 oder bedingte Erhöhungen andeuten, falls die Inflation nach oben überrascht.

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