US-Notenbankbeamte werden deutlich strenger, während die Erwartungen an Zinssenkungen schwinden; möglicher Jobzuwachs im Mai über den Erwartungen bei 122.000

Laut BlockBeats und dem Reuters-Kolumnisten Mike Dolan nehmen die Erwartungen für Zinssenkungen der US-Notenbank Federal Reserve in diesem Jahr am 4. Juni ab, da die Inflationsdruck weiter anhält – getrieben durch die Nachfrage nach KI-Investitionen sowie durch Spannungen im Nahen Osten. Im Mai kamen 122.000 Jobs im privaten Sektor hinzu, mehr als erwartet, was die Märkte dazu veranlasst hat, nun potenzielle Zinserhöhungen einzupreisen. Die einzige verbleibende Prognose im Dot-Plot für „eine Zinssenkung in diesem Jahr“ könnte demnach ganz gestrichen werden, und der künftige Fed-Vorsitzende Kevin Warsh könnte den Dot-Plot-Mechanismus womöglich komplett abschaffen. Die geldpolitische Erklärung könnte das Entgegenkommen zusätzlich abschwächen: Mehrere Beamte schlagen bereits die Entfernung von Forward Guidance vor.
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