EU startet am 7. Juli eine 4 Milliarden Euro schwere Strategie für die Nutztierhaltung mit dem Ziel, die Inputabhängigkeit zu verringern.

Die Europäische Kommission wird am 7. Juli ihre Nutztierstrategie vorlegen, und zwar im Rahmen einer breiteren Initiative von 4 Milliarden Euro (etwa 4,56 Milliarden US-Dollar) zur Stärkung des EU-Nutztiersektors. Laut einem Entwurf wird sich die Strategie darauf konzentrieren, die Abhängigkeit von importierten Futtermitteln zu verringern, Finanzinstrumente zur Förderung von Investitionen zu erkunden und die Tierschutzstandards zu verschärfen.

Die Strategie zielt darauf ab, die Widerstandsfähigkeit des Sektors zu stärken und die externen Abhängigkeiten zu verringern. Der endgültige Wortlaut des Entwurfs kann sich vor der offiziellen Veröffentlichung in der nächsten Woche noch ändern.

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