ETH 15 Minuten Erholung um 0,86%: Überverkauft-Erholung in Kombination mit Test einer wichtigen Unterstützung löst technische Käufe aus.

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Am 26. Juni von 13:30 bis 13:45 UTC erholte sich ETH schnell innerhalb von 15 Minuten, mit einer Rendite von +0,86 %, der Preis stieg zurück auf die Spanne 1529,18–1548,63 USDT, die Amplitude betrug 1,27 %. Zuvor erlebte der Markt eine Phase extremer Überverkauftheit, der Krypto-Markt Angst- und Gier-Index fiel auf den Bereich 13–20 der „extremen Angst“, die Volatilität nahm zu.

Der Haupttreiber dieser ungewöhnlichen Bewegung war die technische Erholungsnachfrage. Am 25. Juni fiel ETH intraday um 15 %, der Preis fiel kurzzeitig unter 1.500 US-Dollar, nach stark überverkauften technischen Indikatoren bestand Korrekturbedarf. Gleichzeitig löste der effektive Test der wichtigen Unterstützungslinie bei 1.964 US-Dollar technische Käufe aus, die den Preis stabilisierten und steigen ließen.

Darüber hinaus bildeten mehrere Faktoren eine Resonanz. On-Chain-Daten zeigen, dass Wale mit über 10.000 ETH von Mai bis Juni kontinuierlich über 140.000 ETH akkumulierten, die Börsenreserven sanken kontinuierlich, große Inhaber transferierten ETH in private Wallets und Staking-Protokolle, was das Verkaufsdruckangebot verringerte. Vom 25. bis 26. Juni wurden innerhalb von 24 Stunden Positionen im Wert von über 11 Milliarden US-Dollar liquidiert, nach den massiven Liquidationen sank das Risikoexposure deutlich, was Raum für eine Preiserholung schuf. Die gesamte Stablecoin-Versorgung blieb auf einem historischen Hoch von etwa 270 Milliarden US-Dollar, sobald sich die Marktstimmung stabilisiert, gibt es ausreichend „trockenes Pulver“, das in riskante Anlagen deployt werden kann.

Kurzfristige Risiken sind zu beachten: Im Mai verzeichnete der ETH-Spot-ETF einen Nettoabfluss von 401,62 Millionen US-Dollar; falls die Abflüsse im Juni anhalten, wird dies den Preis belasten. ETH hat historisch im Juni eine durchschnittliche Rendite von -6,74 %, saisonale Schwäche könnte den Erholungsspielraum begrenzen. Vor dem Hintergrund makroökonomischer Zollunsicherheiten verfolgen institutionelle Anleger taktische Positionsallokationen. Schwerpunkt sollte auf der Stabilisierung der Unterstützung bei 1.964 US-Dollar, den ETF-Kapitalflüssen und der Veränderung der Marktstimmung liegen.

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