Domyn bringt Open-Source-KI-Modell mit über 400 Milliarden Parametern mit Unterstützung von Fraunhofer und EU auf den Markt

Laut Beating plant das italienische KI-Startup Domyn, innerhalb eines Jahres ein vollständig quelloffenes und reproduzierbares Large Language Model mit über 400 Milliarden Parametern zu veröffentlichen. Das von Domyn und der deutschen Fraunhofer-Gesellschaft gebildete EUROPA-Konsortium wurde für das Frontier AI Grand Challenge-Programm der Europäischen Kommission ausgewählt und erhält Rechenressourcen aus dem EuroHPC-öffentlichen Supercomputing-Netzwerk.

Domyns CEO Uljan Sharka merkte an, dass das Training eines Grenzmodells von Grund auf weniger Rechenleistung erfordert als die Bereitstellung von Remote-Inferenzdiensten für Millionen von Nutzern, und dass die europäische öffentliche Recheninfrastruktur die Anforderungen des Projekts erfüllen kann. Die Initiative hat Mittel von G42 aus Abu Dhabi, Eurizon Capital, Rabobank und BNY erhalten.

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