Deutsche Bank zieht die Kaufempfehlung für US-Aktien zurück, stuft das Rating nach einer Outperformance von 6% auf Neutral herab

Laut dem Strategie-Team der Deutschen Bank hat die Bank am Montag (16. Juni) ihre „Overweight“-Empfehlung für US-Aktien gegenüber europäischen Aktien zurückgezogen und das relative Rating auf neutral herabgestuft. Die Strategen stellten rund 6% der seit dem Aufkommen der US-Iran-Spannungen aufgelaufenen Outperformance fest.

Die Bank nannte nachlassende Auswirkungen von drei früheren Treibern: auseinandergehende Wachstumsdifferenzen zwischen den USA und Europa, eine höhere Gewichtung der Technologie im S&P 500 sowie eine geringere Sensitivität des US-Markts für Spillover-Effekte des Iran-Konflikts. Die Deutsche Bank erwartet nun, dass sich die Differenzen beim Gewinnwachstum zwischen den USA und Europa von 18 Prozentpunkten im 1. Quartal auf etwa 8 Prozentpunkte im 2. Quartal verengen, da europäische Unternehmen von geringeren Gegenwinden durch den US-Dollar sowie von Brent-Öl-Gewinnen von ungefähr 50% im Jahresvergleich profitieren, was die Erträge im Energiesektor steigert.

Disclaimer: The information on this page may come from third-party sources and is for reference only. It does not represent the views or opinions of Gate and does not constitute any financial, investment, or legal advice. Virtual asset trading involves high risk. Please do not rely solely on the information on this page when making decisions. For details, see the Disclaimer.
Kommentieren
0/400
Keine Kommentare